Archiv allgemein

  
27.09.2016
Alternative Gottesdienste und Möglichkeiten der Gestaltung
TeilnehmerInnen des Workshops.
Was ist Gottesdienst für mich? Welche Bedeutung hat die Feier der Liturgie? Wie groß ist die Vielfalt von gottesdienstlichen Feierformen? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigten sich am vergangenen Samstag 25 motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gemeindehaus von St. Jakobus in Großsachsen.
10.09.2016

Pfarrer Schrimpf und Sailer kümmern sich um 13.000 Katholiken

Arikel aus der RNZ v. 10.09.16
04.08.2016
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Gemeinden,

nach fast 14 Jahren in Weinheim schlägt nun bald die Stunde meines Ab- schieds von dieser Stadt, von vielen lieben Menschen, von den Gemeinden der Seelsorgeeinheit. Als wir Fokolarpriester im Sommer 2002 von der Mög- lichkeit hörten, in Weinheim die Seelsorge zu übernehmen, waren wir sofort elektrisiert. Nach der Besichtigung des einzigartigen Pfarrhauses gab es für uns sowieso keinen Zweifel mehr: Das ist unser Platz. Diese Einschätzung  hat sich in all diesen Jahren nicht geändert, auch nicht, als von den vier akti- ven Priestern nach und nach nur noch zwei übrig geblieben sind. Wir konnten diese ganz verschiedenen Situationen  und Entwicklungen verkraften, weil wir in der Breite ein unglaubliches Wohlwollen und eine Bereitschaft zur Mitarbeit gefunden haben, was uns immer wieder überraschte.

01.08.2016
Abfahrt ins Zeltlager der KJG St. Jakobus
Abfahrt ins Zeltlager 2016 der KJG St. Jakobus vor der Christkönigkirche
Der erste Ferientag ist in den Sachsendörfern immer ein besonderer Tag: Pünktlich um 9 standen - wie jedes Jahr - 52 Kinder und einige Jugendleiter und –leiterinnen der KJG Hohensachsen vor der Christkönigskirche, um ihr Gepäck in einem großen Bus zu verstauen. Die Abfahrt ins Zela 2016 mit dem Motto „Zelaheroes: Helden der Zukunft“ stand unmittelbar bevor
26.07.2016

Teilnehmende und Kursleiter
 Als solches präsentierten sich einige Sekretärinnen, Mitglieder des Seelsorgeteams und des Pfarrgemeinderates beim Deeskalationstraining. Ein Team des Polizeipräsidiums Mannheim war eigens für dieses besondere Training ins Pfarrhaus von St. Laurentius gekommen. Es ging darum, in heiklen Situationen, die im Umgang mit Klienten passieren können, deeskalierend tätig werden zu können. Neben der Grundhaltung, stets Ruhe zu bewahren, ging es den Beamten vor allem darum, das Vertrauen auf das Bauchgefühl und die Ich-Stärke zu fördern. Die Haltung „Mit mir nicht“ dient vor allem einer kraftvollen Selbstverteidigung und führt zu einem klaren und eindeutigen Auftreten, dass dem einen oder der anderen freundlich deutlich macht, dass hier nichts zu holen ist. Für den Fall der Fälle wurden auch verschiedene Schlag- und Tritttechniken geübt, die in vollem positiven Bewusstsein eine effektive Abwehrmöglichkeit bieten. Diese ganz andere Fortbildung stärkte das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden und soll für das Erleben heikler Alltagssituationen Sicherheit geben.

25.07.2016

Pfarrhaus St. Jakobus
Ab 1. August 2016 wird die ehemalige Pfarrerswohnung im Pfarrhaus St. Jakobus von anerkannten Asylanten bewohnt.

Als am 17.9.2015 Pfarrer Bold beim Pfarrgemeinderat darum bat, dass alle Gemeinden der Seelsorgeeinheit nachdenken sollten, ob sie in kirchlichen Immobilien Unterkünfte für Flüchtlinge einrichten könnten, fiel diese Bitte bei St. Jakobus auf vorbereiteten Boden.

21.07.2016

Die katholische Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg stellt in Kooperation mit der evangelischen freikirchlichen Gemeinde Weinheim einen irakischen Christen als Integrationshelfer an.

21.07.2016
wird verabschiedet

Am 17. Juli wurde Pfr. Johannes Bold nach 14jähriger Tätigkeit in Weinheim und Hirschberg von zahlreichen Gästen und Gemeindemitgliedern mit einem bunten Gottesdienst und einem schönen Fest in St. Marien verabschiedet. Begonnen hatten die Pfarrer damals zu viert und den 5 Pfarreien mit ihrer kooperativen Art den Stempel des Gemeinsamen aufgedrückt. Zuletzt waren sie nur noch zu zweit und Pfarrer Bold in solidum mit Pfarrer Gerhard Schrimpf der leitende Pfarrer der einen Kirchengemeinde Weinheim-Hirschberg.

07.07.2016
Verlauf, Sinn und Zweck
Im Auftrag unseres Erzbischofs visitierte am Freitag und Samstag, 24./25. Juni Dekan Dr. Joachim Dauer und Dekanatsreferentin Dr. Christiane Martin unsere Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg (SE).
Zu Beginn der halbjährigen Vorberei- tungszeit hat sich ein Gremium mit Vertretern aller 5 Pfarreien gebildet, das von statistischen Angaben bishin zu Berichten von Gruppen, Kreisen, Maßnahmen und Projekten gesammelt und zu einem 70seitigen Selbstbewertungsbericht zusammengefasst hat, der als Grundlage der Visitation diente.
07.07.2016

Das Bild  ist vor einigen Jahren in meinem Somme urlaub in der Provence in Frankreich entstanden.

09.06.2016

Am 24. und 25. Juni findet in unserer Seelsorgeeinheit die Visitation statt, die Dekan Dr. Joachim Dauer, im Auftrag von Erzbischof Stephan Burger, zusammen mit der scheidenden Dekanatsreferentin Dr. Christiane Martin in unseren Pfarreien durchführen wird.

09.06.2016
Vielleicht wissen es noch nicht so viele in unseren Pfarreien, aber ich habe im kirchlichen Bereich eine Ausbildung zum „Visionssuchenleiter“ gemacht. Das ist jetzt 5 Jahre her und an Pfingsten durfte ich zum ersten Mal selber 10 Männer aus unserer Erzdiözese und der pfälzischen Landeskirche im Alter von 30-64 Jahren auf ihrer Suche in der Natur Schwedens begleiten. Zusammen mit Dr. Michael Bergheim, Arzt und Prädikant aus Hamburg, und Markus Kaupp-Herdick, Gemeindereferent aus Zell am Hammersbach, bildeten wir das Leitungsteam.
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