Archiv allgemein

  
26.12.2016
Die Sternsinger in den Sachsendörfern sind unterwegs
Am zweiten Weihnachtstag wurden im Gottesdienst in St. Josef Lützelsachsen die Sternsinger von St. Jakobus ausgesandt.
Die ca 100 Kinder sind ab 27.12. bis 5.1. in den Sachsendörfern unterwegs und werden versuchen alle Haushalte zu erreichen und den Segen für das neue Jahr zu bringen. Dabei bitten sie um eine Spende für Kinder in Not.
24.11.2016

Gerade haben wir in unserer Seelsorgeeinheit die Nacht der Lichter in der St. Laurentius-Kirche gefeiert. Der Grund war, Jesus in der Monstranz ins rechte Licht zu rücken und in seinem Namen Menschen in die Kirche einzuladen zu Stille, Gebet, Anbetung, Gesang, zum Hören auf das Wort Gottes oder zu einem Gespräch mit einem Priester. Denn er ist es, der uns sagt:
Kommt alle her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid.
Dazu gingen Einladungsteams zu zweit auf die Straße, um die Menschen an- zusprechen, die sich vielleicht zu einem Besuch des Martinszuges oder von Nightgroove, dem großen Musikereignis auf den Weg gemacht hatten, ihnen eine kleine Kerze zu schenken und ihnen anzubieten, sie in der Kirche zu entzünden.

27.10.2016
Hilde Domin

Ehrlich gesagt, ich mag diese Herbsttage, Tage, an denen es manchmal gar nicht so recht hell werden mag, Tage mit Schmuddelwetter und Nebel.
Die Natur lädt mich ein, ihrem Beispiel zu folgen und ein wenig auszuruhen.
Ich fühle mich mit hineingenommen in einen Jahreslauf, der Pausen macht und nicht ständig in voller Pracht stehen muss.

10.10.2016

An 10 Samstagen vor den Ferien wurden die Miniaspiranten Svenja, Annelie, Sophie und Simon durch Herrn Tatzel (Mesner in St. Jakobus) auf den Ministrantendienst vorbereitet. Es wurde der Aufbau der Hl. Messe erklärt, die Symbole und Zeichen in der Eucharistiefeier erläutert und die gemeinsam in der Hl. Messe gesprochenen Gebete eingeübt. Praktische Übungen ergänzten das Programm.

29.09.2016
Selig die Barmherzigen,denn sie werden Erbarmen finden!

Blitzlichter vom Weltjugendtag 2016 in Krakau

  • 3 Millionen Pilger, davon 12 Jugendliche aus der Seelsorgeeinheit, plus 3 Betreuer(innen) und zwei Brüder aus unserer Diözese haben wir „adoptiert“
  • knapp 1.000 km zu unserer Gruppenunterkunft in Myslowice (50 km vor Krakau)
  • 25 km Fußmarsch zum Campus Misericordiae, wo der Abschluss mit Papst Franziskus stattfand - mit Gepäck!
  • bestes polnisches Essen: Suppe (keine Ahnung, wie die hieß) mit Graupen,
  • unzählige Schokoriegel zur Energiesicherung
  • höchster Tagesverbrauch an 0,5 lt. Wasserflaschen: 15 (auch zur äußeren Abkühlung)
  • heiß begehrt:  Papiertaschentücher als Ersatz fürs nicht vorhandenes Toilettenpapier
  • Prayerbox: kleine Dose mit Miniweihwasser, Rosenkranz und kleinem Kreuz
  • eine wunderschöne Sternennacht, Schlafen unter freiem Himmel
  • ein durchgeweichter Rucksack (Monsun-Regen auf dem Weg zum Bus vor der Heimfahrt)
  • beliebter Tausch: deutscher Pilgerhut gegen italienische Kappe
29.09.2016
in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg,
Pfarrer Stephan Sailer
zum 01. September 2016 habe ich meinen Dienst als Pfarrer in solidum in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg begonnen und freue mich auf den gemeinsamen Weg mit den Menschen in den verschiedenen Gemeinden.
Schon einen Monat vor meinem offiziellen Beginn begleitete ich zusammen mit Gemeindereferentin Michaela Mikula und Frau Anita Filipczuk aus der Pfarrgemeinde St. Marien eine Gruppe von 12 Jugendlichen aus der Seel- sorgeeinheit zum XXXI. Weltjugendtag in Krakau/Polen.
27.09.2016
Alternative Gottesdienste und Möglichkeiten der Gestaltung
TeilnehmerInnen des Workshops.
Was ist Gottesdienst für mich? Welche Bedeutung hat die Feier der Liturgie? Wie groß ist die Vielfalt von gottesdienstlichen Feierformen? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigten sich am vergangenen Samstag 25 motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gemeindehaus von St. Jakobus in Großsachsen.
10.09.2016

Pfarrer Schrimpf und Sailer kümmern sich um 13.000 Katholiken

Arikel aus der RNZ v. 10.09.16
04.08.2016
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Gemeinden,

nach fast 14 Jahren in Weinheim schlägt nun bald die Stunde meines Ab- schieds von dieser Stadt, von vielen lieben Menschen, von den Gemeinden der Seelsorgeeinheit. Als wir Fokolarpriester im Sommer 2002 von der Mög- lichkeit hörten, in Weinheim die Seelsorge zu übernehmen, waren wir sofort elektrisiert. Nach der Besichtigung des einzigartigen Pfarrhauses gab es für uns sowieso keinen Zweifel mehr: Das ist unser Platz. Diese Einschätzung  hat sich in all diesen Jahren nicht geändert, auch nicht, als von den vier akti- ven Priestern nach und nach nur noch zwei übrig geblieben sind. Wir konnten diese ganz verschiedenen Situationen  und Entwicklungen verkraften, weil wir in der Breite ein unglaubliches Wohlwollen und eine Bereitschaft zur Mitarbeit gefunden haben, was uns immer wieder überraschte.

01.08.2016
Abfahrt ins Zeltlager der KJG St. Jakobus
Abfahrt ins Zeltlager 2016 der KJG St. Jakobus vor der Christkönigkirche
Der erste Ferientag ist in den Sachsendörfern immer ein besonderer Tag: Pünktlich um 9 standen - wie jedes Jahr - 52 Kinder und einige Jugendleiter und –leiterinnen der KJG Hohensachsen vor der Christkönigskirche, um ihr Gepäck in einem großen Bus zu verstauen. Die Abfahrt ins Zela 2016 mit dem Motto „Zelaheroes: Helden der Zukunft“ stand unmittelbar bevor
26.07.2016

Teilnehmende und Kursleiter
 Als solches präsentierten sich einige Sekretärinnen, Mitglieder des Seelsorgeteams und des Pfarrgemeinderates beim Deeskalationstraining. Ein Team des Polizeipräsidiums Mannheim war eigens für dieses besondere Training ins Pfarrhaus von St. Laurentius gekommen. Es ging darum, in heiklen Situationen, die im Umgang mit Klienten passieren können, deeskalierend tätig werden zu können. Neben der Grundhaltung, stets Ruhe zu bewahren, ging es den Beamten vor allem darum, das Vertrauen auf das Bauchgefühl und die Ich-Stärke zu fördern. Die Haltung „Mit mir nicht“ dient vor allem einer kraftvollen Selbstverteidigung und führt zu einem klaren und eindeutigen Auftreten, dass dem einen oder der anderen freundlich deutlich macht, dass hier nichts zu holen ist. Für den Fall der Fälle wurden auch verschiedene Schlag- und Tritttechniken geübt, die in vollem positiven Bewusstsein eine effektive Abwehrmöglichkeit bieten. Diese ganz andere Fortbildung stärkte das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden und soll für das Erleben heikler Alltagssituationen Sicherheit geben.

25.07.2016

Pfarrhaus St. Jakobus
Ab 1. August 2016 wird die ehemalige Pfarrerswohnung im Pfarrhaus St. Jakobus von anerkannten Asylanten bewohnt.

Als am 17.9.2015 Pfarrer Bold beim Pfarrgemeinderat darum bat, dass alle Gemeinden der Seelsorgeeinheit nachdenken sollten, ob sie in kirchlichen Immobilien Unterkünfte für Flüchtlinge einrichten könnten, fiel diese Bitte bei St. Jakobus auf vorbereiteten Boden.

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