Archiv allgemein

  
29.03.2018

Am 17.03.2018 fand von 9-17 Uhr im Gemeindehaus St. Marien der Klausurtag des PGR statt. Etwa die Hälfte der Amtszeit des PGR ist vorbei. Aus diesem Grund stand ein Rückblick der Teilnehmenden über die eigene Motivation, sich im PGR zu engagieren, an erster Stelle. Ehrlich wurde sich darüber ausgetauscht, welche Schwierigkeiten sich bei der Arbeit im PGR auftun. Verschiedene Vorstellungen von Kirche rundeten den Vormittag ab. Am Nachmittag lag der Fokus auf der Zukunft.

29.03.2018

Pfarrer Stephan Sailer
Während der Frühling in diesem Jahr noch auf sich warten lässt, feiern wir an Ostern das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Dieses kirchliche Fest gerät aber leider zu schnell wieder in den Hintergrund und spätestens nach den Erstkommunionfeiern fällt die Osterzeit aus dem Blickfeld. Dabei dauert die Osterzeit 50 Tage lang! Aus diesem Grunde lade ich uns ein, das Osterfest und seine Bedeutung genauer zu betrachten:

05.03.2018

Bischof Reinhold Nann, der aus Breisach stammt, wurde im letzten Jahr zum Bischof in Peru ernannt. Papst Franziskus schrieb zu seiner Ernennung: „Wir brauchen solche Botschafter der Hoffnung wie dich und solche Brückenbauer der Nächstenliebe.“

Auf Einladung der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg feierte er zusammen mit Pfarrer Schrimpf, Leiter der Seelsorgeeinheit, einen Gottesdienst in der Christkönigskirche Großsachsen.

01.03.2018

zum 80.Geburtstag von Pfarrer Klaus Ries

Am 7. März vollendet Pfarrer i.R. Klaus Ries sein 80. Lebensjahr. Er ist in unserer Seelsorgeeinheit bestens bekannt und beliebt, war er doch von 1987 bis 1997 Pfarrer in der damaligen – von heute ausgesehen – kleinen, schönen Pfarrei St. Jakobus Hohensachsen mit Großsachsen und Lützelsachen. Nach seiner Pensionierung im Jahr 2008 zog es ihn wieder zurück in die Sachsendörfer. Gerne brachte er sich mit seinen großen Talenten in die Seelsorgearbeit ein: in Einkehrtagen, Bibelgesprächen, Vorträgen, Ausflügen, Taufen, Beichtgesprächen, Trauungen, Krankenbesuchen, Krankensalbungen, Beerdigungen. 

Neues von Pater Prier

23.02.2018
Yogyakarta, den 23. Februar 2018
Liebe Freunde und Verwandte,
Sicher ist bei euch die Nachricht von dem Attentat am 11. Februar in der St. Lidwina-Filialkirche im Dorf Bedog nahe Yogyakarta  angekommen.
Was geschah? Wie gewohnt leitete ich die hl. Messe morgens um ½ 8. Es waren etwa 300 Glaeubige anwesend. Wir waren gerade beim Gloria als im hinteren Teil der Kirche ein Tumult entstand: die Leute verliessen fluchtartig die Kirche. Ich dachte erst an ein Erdbeben, aber die Erde bebte nicht. (weiter)

Nach Attentat in christlicher Kirche

22.02.2018
Pater Prier aus Klinik entlassen!

Pater Prier bei Anschlag verletzt

13.02.2018
WN v. 13.2.2018 (www.wnoz.de)

 Weinheim, 12.02.2018

 
2010 feierte Karl-Edmund Prier im Rahmen des Jubilaeums der Herz-Jesu-Kirche sein 40-jaehriges Priesterjubilaeum in Weinheim. Archivbild: Thorsten Gutschalk
 

Weinheim. Der Weinheimer Jesuitenpater Karl-Edmund Prier ist am Sonntag bei einem Attentat auf der der indonesischen Insel Java schwer verletzt worden. Wie der Jesuitenorden in Deutschland auf seiner Internetseite berichtet, attackierte der Attentäter bei der Sonntagsmesse in Sleman in der Provinz Yogyakarta auch mehrere Gläubige mit einem Samuraischwert.
Die Hintergründe der Tat sind nach Angaben des Jesuitenordens noch unklar; christliche Kirchen seien in Indonesien allerdings häufig Ziel von Anschlägen islamistischer Attentäter. (weiter)

DAS-MACHT-SINN.JETZT

25.01.2018

Unter diesem Motto hat der Berufsverband der Pastoralreferent*innen in der Erzdiözese Freiburg am 8. Januar eine einjährige Kampagne zur Werbung für den Beruf in den sozialen Medien gestartet. Auf der Homepage www.das-macht-sinn. jetzt finden sich täglich neue Beiträge rund um das Berufsbild und die Vielfalt der Möglichkeiten in diesem Beruf, die über die sozialen Medien geteilt, geliked und verbreitet werden dürfen.
Der noch recht junge pastorale Beruf Pastoralreferent*in hat im vergangenen Jahr in unserer Erzdiözese 40jähriges Bestehen gefeiert. Als Frucht des II. Vatikanischen Konzils und der Würzburger Synode in Deutschland wurde ein neues pastorales Berufsbild aus der Taufe gehoben, das der Tatsache Rechnung trug, dass Ende der 60er Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts viele Theologinnen nicht Priester werden konnten und viele Theologen nicht mehr Priester werden wollten.
Als eigenständiges Berufsbild hat es sich in der deutschen und westeuropäischen Kirche bis heute gehalten und an Bedeutung gewonnen. In den „Zwischenräumen“ (zwischen Klerus und Laien, Kirche und Gesellschaft, Gott und Welt) bezeugen die studierten Theologinnen und Theologen in einer bunten Vielfalt von Aufgaben die Gegenwart Gottes in dieser Welt und für die Menschen, denen sie begegnen. Man findet sie in der klassischen Gemeindepastoral, im Krankenhaus, im Gefängnis, in der Schule, auf den Friedhöfen und im Bildungswesen und immer öfter als Fachreferentinnen und -referenten im Seelsorgeamt oder im Erzbischöflichen Ordinariat.
Sind sie in der Regel einem Priester als Dienstvorgesetztem zugeordnet, hat sich z.B. in der Schweiz das Berufsbild dahingehend entwickelt, dass Pastoralreferent*innen auch Gemeindeleitung und Sakramentenspendung übernehmen.
Die vier „Azubis“, die wir bisher in unserer Seelsorgeeinheit hatten, belegen die Vielfalt des Berufsbildes ebenfalls: Dr. Marc Breuer ist inzwischen Dozent an der Universität Paderborn, Manuel Rogers koordiniert als Fachreferent die Flüchtlingsarbeit unserer Erzdiözese, Carmen Chivu war für die Erzdiözese Bamberg zuletzt mit ihren Sternsingern bei der Bundeskanzlerin und Elisabeth Waibel bringt als eine von 17 Pastoralassistent*innen im neuen Kurs wichtige Impulse in unsere Seelsorgeeinheit ein und Hoffnung für den Fortbestand der Berufsgruppe mit.
Und auch ich darf heute nach 20 Jahren im Beruf sagen, dass ich bei allen Höhen und Tiefen noch immer das mache, was ich immer machen wollte. Neben dem pfarrlichen Alltag, der vielfältigen Begegnung mit den Menschen vor Ort und ihrer Begleitung, darf ich in der Notfallseelsorge tätig sein, mit Männern auf Visionssuche gehen, mit Vätern und Kindern Wochenenden verbringen, bin in der zweiten Amtsperiode Mitarbeitervertreter unserer Berufsgruppe und war zuletzt 6 Jahre Delegierter unseres diözesanen Berufsverbandes im Bundesberufsverband der Pastoralrefrent*innen Deutschlands. Dabei gibt die Entwicklung des Berufes Land auf und Land ab durchaus Grund zur Sorge und Werbung macht JETZT SINN, damit Kirche in den „Zwischenräumen“ präsent bleibt und für die Menschen immer wieder das Fenster zu Gott hin öffnet. Begleiten sie die Kampagne, denn DAS-MACHT-SINN.JETZT. ●

Wolf-Dieter Wöffler
Pastoralreferent

08.01.2018

Die Sternsinger in Weinheim und Hirschberg sammeln 40.000 Euro für benachteiligte Kinder

Die Sammelbüchsen der Sternsinger in der Kath. Kirchengemeinde Weinheim-Hirschberg waren ganz schön schwer. Seit dem 26. Dezember waren 240 Mädchen und Jungen sowie 90 jugendliche und erwachsene Begleitende in Weinheim und Hirschberg unterwegs zu den Menschen. Unzählige Male hatten sie ihre Lieder gesungen und „20*C+M+B+18“, Christus Mansionem Benedicat, über zahllose Türen geschrieben. Und das Ergebnis ihres Engagements unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ kann sich wahrlich sehen lassen: 40.000 Euro kamen bei der Sammlung zusammen, die für benachteiligte Kinder in aller Welt bestimmt sind.

Feuerwehrseelsorge

08.01.2018
W.D. Wöffler zum Leiter PSNV ausgebildet

Hilfe, die ankommt!

Das Feuerwehr-Seelsorge-Team FST des Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Neckar-Kreis e.V. bietet Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) für den Rhein-Neckar-Kreis und die Stadt Heidelberg. Dieses Hilfsangebot wurde auch im vergangenen Jahr von den Hilfsorganisationen in großem Maße angenommen und betroffenen Bürgerinnen und Bürgern in der Region zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2017 betreuten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Feuerwehr-Seelsorge-Teams in der Region 847 Personen. Wir leisteten betroffenen Menschen Hilfe bei der Bewältigung von Erlebnissen während Unglücksfällen und boten Unterstützung in unterschiedlichsten Krisensituationen.
„Erste-Hilfe für die Seele“: aus der Region - für die Region…
30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Feuerwehr-Seelsorge-Teams bieten in der Region „Erste-Hilfe für die Seele“ an. Diese Hilfe wird von ehrenamtlichen Kräften aus der Region täglich an 24 Stunden und an 365 Tagen im Jahr
angeboten. Alle ehrenamtlichen Mitglieder des FST sind Angehörige einer Feuerwehr im Rhein-Neckar-Kreis oder der Stadt Heidelberg.

Mehr Informationen können sie dem entnehmen
 

Umfrage an Jugendliche

02.12.2017

Der Vatikan hat die Frist seiner Umfrage an Jugendliche zur Vorbereitung auf das internationale Bischofstreffen im Oktober 2018 verlängert. 

Junge Leute zwischen 16 und 29 Jahren können nun noch bis 31. Dezember 2017 daran teilnehmen, meldete Radio Vatikan am Mittwoch. Ursprünglich sollte der Fragebogen zu Lebenszielen, Familie, Arbeit und Religion bis zum 30. November online sein. Die Antwort der Deutschen Bischofskonferenz auf die Umfrage wurde inzwischen veröffentlicht. 

30.11.2017

Am 22. November 1987 wurde Günter Huth zum Diakon geweiht. Seit 30 Jahren schenkt er diesen Dienst mit Freude und großem Engagement unserer Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg mit Schwerpunkt in den Pfarreien St. Laurentius und Herz Jesu Weinheim und vielen Menschen darüber hinaus.

Ergebnisse 121 - 132 von 172