Archiv

Im Spiegel der Natur

– Visionssuche für Männer in Schweden

Das Referat Frauen-Männer-Gender der Erzdiözese Freiburg bietet im kommenden Jahr in Kooperation mit der Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft der Ev. Landeskirche Pfalz wieder eine Visionssuche für Männer in Schweden an. Das Angebot geht inzwischen in die 3. Runde. Dabei sind die Männer sind vom 2. bis 11. Juni 2020 eingeladen, sich selbst und Gott im „Spiegel der Natur“ in Grönskåra, Südschweden, zu begegnen.

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Freunde, das Leben ist lebenswert
05.04.2019 -
Diesen Satz aus einem bekannten Lied können wahrscheinlich zurzeit viele gut nachvollziehen. Ist es nicht herrlich, die Bäume am Straßenrand in voller Blüte zu sehen? Oder genießen Sie nicht auch, die bunten Blumen nach den oft tristen Wochen des Winters? Tut es uns nicht gut, die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und zu merken, dass das sonnige Wetter auch anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubert?
Und doch ist das nur die eine Seite in dieser Fastenzeit, in der wir uns auf das Osterfest vorbereiten. All diese schönen Augenblicke in der erwachenden Natur können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch tiefe Not, Angst, Verzweiflung, Krankheit und Tod in unserer Welt, sogar in unserem direkten Umfeld gibt. Davor dürfen wir die Augen nicht verschließen. Unsere Mitmenschen brauchen unsere Aufmerksamkeit und unseren Zuspruch in schwierigen Situationen.
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Pastoralkonzeption
02.04.2019 -

Veröffentlichung der Pastoralkonzeption

für die Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg

Der Gemeinsame Pfarrgemeinderat der Seelsorgeeinheit hat sich das Ziel gesetzt, Wege aufzuzeigen, wie wir unserer Vision von Kirche

  • Im Vertrauen auf Gott,
  • eine lebendige Gemeinschaft,
  • offen für Alle

in den nächsten Jahren näher kommen können. Die neu verfasste Pastoralkonzeption soll uns bei den Fragestellungen helfen: Wo machen wir unsere Sache gut, wo fehlt es uns an Gemeinsamkeiten? Haben wir den Mut, auch Neues auszuprobieren?

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Pfarrversammlung
17.03.2019 -

Röm.-kath. Kirchengemeinde Weinheim-Hirschberg
Bilanz in Zeiten des Umbruchs und des Aufbruchs

Am 16. März 2019 trafen sich Mitglieder der römisch-katholischen Kirchengemeinde Weinheim-Hirschberg im Gemeindehaus Herz Jesu zu einer Pfarrversammlung. Eingeladen hatte der Pfarrgemeinderat, der 2015 von den Gemeindemitgliedern erstmalig für die neue Kirchengemeinde Weinheim-Hirschberg gewählt worden war. Diese umfasst fünf Pfarreien als Seelsorgeeinheit. Mit der Weiterentwicklung der Seelsorgeeinheiten 2015 blieben die Pfarreien kirchenrechtlich bestehen und die Gemeinden als Orte der Seelsorge erhalten. Als Nachfolger der Pfarrgemeinderäte stärken seitdem Gemeindeteams das kirchliche Leben vor Ort.

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Nur heute...
Pfarrer Stephan Sailer
Nach den Tagen der Fastnacht sind wir mit dem Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch eingeladen, uns auf das zu besinnen, was uns wichtig ist und was uns weiterbringt. Darüber hinaus werden wir ermuntert, uns auf andere Menschen neu einzulassen. Wir sind auf Menschen angewiesen, die uns Augen, Ohren und Lippen, die uns Hände und Füße sind, die uns ein Herz in den Behinderungen unseres Lebens sind. Wir sind auf Menschen angewiesen, die in uns Leben in Fülle ermöglichen.
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Pfarrversammlung
22.02.2019 -

der Kirchengemeinde Weinheim-Hirschberg

Die Katholische Kirche ist im Wandel, auf der ganzen Welt, aber auch hier bei uns. Es werden neue Chancen erkannt, aber die Pfarreien in Weinheim und Hirschberg spüren zum Teil auch schmerzlich, dass das Angebot an Messfeiern reduziert werden muss, die Zahl der Priester aber auch der Gläubigen und Engagierten zurückgeht. Die Aufgabengebiete der hauptberuflichen Mitarbeiter*innen erweitern sich von der Gemeinde vor Ort hin auf das gesamte Gebiet der Seelsorgeeinheit. 
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Feuerwehrseelsorgeteam(FST)
Erste Hilfe für die Seele
Das Feuerwehr-Seelsorge-Team FST des Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Neckar-Kreis e.V. bietet Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) für den Rhein-Neckar-Kreis und die Stadt Heidelberg. Diese „Erste Hilfe für die Seele“ wurde auch im vergangenen Jahr von den Hilfsorganisationen in großem Maße angenommen und betroffenen Bürgerinnen und Bürgern in der Region zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2018 betreuten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Feuerwehr-Seelsorge-Teams in der Region 1.206 Personen.
Wir leisteten betroffenen Menschen Hilfe bei der Bewältigung von Erlebnissen während Unglücksfällen und boten Unterstützung in unterschiedlichsten Krisensituationen.
Mehr Informationen können sie dem 
entnehmen.
260 Sternsinger
08.01.2019 -

in Weinheim-Hirschberg sammeln fast 40.000 €

Seit 27. Dezember waren 63 Sternsingergruppen im Gebiet der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg unterwegs

Rückkehr der Sternsinger

Am 6. Januar kamen die Heiligen Drei Könige in die Gottesdienste. Dabei waren es nicht nur drei, sondern sehr viele. Die Sternsinger kehrten in ihren bunten Gewändern und mit den goldenen Sternen zurück von ihren Touren oder wurden ausgesandt. Im Gebiet der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg waren insgesamt 260 Sternsinger unterwegs, die am Ende 39.726 € in ihren Spendendosen für benachteiligte Kinder in Not weltweit gesammelt und den Segen „20 * C + M + B + 19“ (Christus segne diese Haus) zu den Menschen nach Hause gebracht hatten.

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Alle Jahre wieder...
29.11.2018 -

... so heißt es in einem bekannten Adventslied. Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten, ein Freudentag. Jesus wird geboren!
Für mich ist Weihnachten jedes Jahr eine ganz besondere Zeit.
Die Stimmung draußen in der Natur und die Atmosphäre in der Familie ist anders als im Rest des Jahres, ruhiger, ja besinnlicher.

 

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Weinheimer Mittagstisch
15.11.2018 -

Weinheimer Mittagstisch 2019 beginnt Im Jahr 2019 wird der Weinheimer Mittagstisch in den Monaten Januar und Februar angeboten. Diese Einrichtung wird von der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Weinheim getragen und findet in diesem Jahr zum 20. Male statt. In der ersten Woche vom 07. Bis 12. Januar ist die Gruppe der Gemeinde Herz Jesu und die Liebenzeller Gemeinde verantwortlich. Für diese Zeit bitten wir ganz herzlich um Kuchenspenden. Diese können Sie uns jeden Tag ab 9 Uhr im Gemeindehaus vorbeibringen.
Wir sagen ein herzliches Vergelt`s Gott.
Diakon Günter Huth, Leiter der Arbeitsgruppe

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Vielleicht ist irgendwo Tag
25.10.2018 -
Langsam merken wir, dass die Tage kürzer werden und die dunklere Jahreszeit Einzug hält. In diese Zeit fallen unsere christlichen Gedenktage wie Allerheiligen, Allerseelen und Totensonntag, die an Sterben und Tod erinnern. Gleichzeitig erinnert uns diese Jahreszeit an die dunklen Phasen unseres persönlichen Lebens, an Zeiten, die uns und unseren Glauben mitunter herausfordern.
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"Jetzt geht´s los"
17.10.2018 - Start der Erstkommunionsvorbereitung in St. Jakobus

Start der Erstkommunionsvorbereitung in St. Jakobus
Unter diesem Motto starteten am 6. Oktober in St. Jakobus 32 Familien in die Kommunionvorbereitung 2018/19.

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Beinahe hätte er es geschafft
29.09.2018 - ...und wäre der neue Jahrundertsommer geworden.

 „Der diesjährige Sommer war laut dem Deutschen Wetterdienst der zweitheißeste in Deutschland seit Beginn regelmäßiger Messungen im Jahr 1881. 19,3 Grad Celsius ergab der bundesweite Temperaturdurchschnitt dieses Jahr. Einzig der Sommer 2003 war mit einem Durchschnittswert von 19,7 Grad heißer. Mit 130 Litern pro Quadratmeter Niederschlägen war der Sommer 2018 zudem der zweittrockenste in Deutschland, der je registriert wurde. Lediglich im Jahr 1911 fiel weniger Regen, damals waren es 124 Liter pro Quadratmeter. Das Regensoll in der Zeit von Juni bis August beträgt in Deutschland eigentlich 239 Liter pro Quadratmeter und ist damit fast doppelt so hoch wie die in diesem Sommer gemessenen Werte. Der Sommer gehört mit etwa 770 Sonnenstunden zudem zu den drei sonnenscheinreichsten seit Beginn der Messungen 1951.“

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Kommunionhelfer in der SE
27.09.2018 -

Einführung von drei neuen Kommunionhelferinnen

Mit der Urkunde vom 13. August 2018 wurden Frau Elisabete Guardado für die Pfarrei St. Laurentius Weinheim und Frau Margit Münch und Sr. Amali für die Pfarrei St. Johannes Baptist Leutershausen auf Vorschlag von Pfarrer Schrimpf und Pfarrer Sailer als Kommunionhelferinnen durch Erzbischof Stephan Burger beauftragt. Sie können von nun an beim Austeilen der heiligen Kommunion innerhalb und außerhalb der heiligen Messe und bei der Krankenkommunion mithelfen.

Die Ausbildung erfolgte in einem eintägigen Schulungskurs durch die kath. Diözesanstelle in Ilvesheim (Region Rhein-Neckar).

Wir wünschen den neueingeführten Kommunionhelferinnen alles Gute und den Segen Gottes für ihren Dienst.

Pfarrer Gerhard Schrimpf Pfarrer Stephan Sailer

Romwallfahrt der Minis 2018
08.08.2018 -

Die Ministranten erobern Rom

25 Ministrantinnen und Ministranten aus der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg nahmen in Begleitung von Pfarrer Stephan Sailer und Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler an der diejährigen internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom teil. 

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Der Heilige Christophorus
26.07.2018 -

Haben Sie das auch schon einmal erfahren?

Pfarrer Stephan Sailer
Viele Momente in unserem Leben stellen uns auf die Probe, ob es gut ist, gerade diesen einen Auftrag zu beginnen, von dem wir noch nicht wissen, was dabei herauskommt. Oder in der Erfüllung der Aufgabe zu spüren, dass es viele Prüfungen auszuhalten gibt, die einen fast zum Aufhören drängen. Trotzdem gibt es diese Erfahrung, dass gerade das Aus- und Durchhalten einer Prüfung auch neue Perspektiven eröffnet. Ich habe eine neue Sichtweise bekommen. Ich habe mich in meinen Grenzen neu kennen gelernt und gespürt, es steckt noch mehr in mir drin.
Die folgende Legende vermittelt uns eine Erfahrung der besonderen Art, die im übertragenen Sinne Mut oder Trost schenken kann:

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Verabschiedung von Laith Mtity als Integrationshelfer
24.07.2018 -
 
Beirat von links: K.-T. von der Trenck, A.Flocke, L.Mtity, U.Schellhammer, C.Pestel
Abschluss des Kooperationsprojektes
Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle 2015/2016 und den damit auch für Weinheim verbundenen Grossunterkünften Diesbachhalle und Winzerhalle Lützelsachsen haben die beiden Kirchengemeinden, die kath. Seelsorgeeinheit Weinheim–Hirschberg und  die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Weinheim (Baptisten) im Juli 2016 gemeinsam das auf 2 Jahre befristete Kooperationsprojekt, einen Integrationshelfer einzustellen, gestartet, das nun zu Ende ging.
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Miniausflug 2018
05.07.2018 - Minis went Europapark

Am 23. Juni war es endlich soweit. Nach 2009 ging es zum langersehnten 2. Miniausflug der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg in den Europapark bei Rust. Der Ausflug war von Pastoralassistentin Elisabeth Waibel sorgfältig vorbereitet worden und 70 Minis mit 7 begleitenden Erwachsenen waren mit von der Partie. In Kleingruppen unter der Führung der jeweiligen Oberminis ging es zur Erkundung der Attraktionen des Parks und alle kamen zu ihrem Recht. Neben BlueFire und sich drehenden Kaffeetassen erfreuten sich die Raftingbahn und die Holzachterbahn großer Beliebtheit. 

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Begegnungen mit meiner Seele

Josef Kast, Aquarelle und Acrylbilder:

eine Ausstellung als Geschenk für die Peru-Partnerschaft mit Abancay.
Begegnungen mit meiner Seele, so betitelt Josef Kast, Pfarrer in Ruhestand, die Ausstellung seiner Aquarelle und Gemälde vom 15. Juli – 29. Juli 2018 im Kreuzgang des Pfarrhauses St. Laurentius. Josef Kast zeigt seine bekannten Gemäldeserien ‚Apostel‘ und ‚Kreuzweg‘, Naturbilder, abstrakte Bilder, Traumbilder, Bilder zu biblischen Themen, therapeutische Bilder und Aquarelle aus der frühen Phase seines Schaffens. Wer die Bilder anschaut, kann die Freude des Malers an Farben nachempfinden und bei tieferem Betrachten seine Äußerung verstehen: “Ich staune über eine Gestalt, eine Form, die plötzlich erscheint, ohne dass ich es wollte.“ Josef Kast bietet an, seine Empfindungen und Erfahrungen beim Malen zu teilen, und wer daran interessiert ist, kann das ganz persönlich mit ihm tun. Er wird während der Öffnungszeiten der Ausstellung zugegen sein.

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Jubiläum der Seelsorger
14.06.2018 -

als Fest der Begegnung

Sechs Seelsorger feierten am 13. Mai 2018 ihre Jubiläen gemeinsam und zusammen mit allen Gemeinden der Seelsorgeeinheit Weinheim Hirschberg:

Josef Kast und Karl Wunsch, 50 Jahre Priester;
Gerhard Schrimpf, 40 Jahre Priester; Günter Huth, 30 Jahre Diakon; Stephan Sailer, 20 Jahre Priester; Wolfgang Rein, 10 Jahre Diakon.

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Gewinner und Verlierer
13.06.2018 -

Vielleicht haben es manche ja schon bemerkt? Ich bin sehr fußballbegeistert. Seit meinem 11. Lebensjahr spiele ich aktiv und habe mit dem 1. FC Saarbrücken auch meinen Lieblingsverein. Als Kind habe ich die Niederungen der Kreisklasse in 2. und 3. Mannschaften durchspielt und bin am Ende tatsächlich mit der 1. Mannschaft der A-Jugend des SC Charlottenburg von der Kreisklasse A in die Kreisliga aufgestiegen. Ich habe als Aktiver wie auch als Fan gelernt, was es heißt zu verlieren und ab und zu auch zu gewinnen. Und ich habe zumindest lebensgeschichtlich 3x erlebt wie unsere Nationalmannschaft Weltmeister geworden ist. Mit den Sportfreunden Stiller darf ich angesichts unserer 4 Weltmeistertitel gerne fabulieren: „Beim ersten Mal war´s ein Wunder, beim zweiten Mal war´s Glück, beim 3. Mal der verdiente Lohn“ und 2014 in Brasilien war´s eine Sensation.

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Neue Perupartnerschaft feierlich eröffnet
19.05.2018 - Pfarrer Bardales aus Peru zelebriert Festgottesdienst an Christi Himmelfahrt in St. Jakobus

Grüße aus St. Jakobus an die Partnergemeinde St. Jacinto in Chala, Peru
Einen ganz besonderen Gottesdienst feierte die St. Jakobusgemeinde am vergangenen Donnerstag. In der St. Jakobuskirche wurde nicht nur das Fest Christi Himmelfahrt gefeiert, sondern zusammen mit Pfarrer Sailer und Diakon Rein zelebrierte Pfarrer Jesus Bardales Solis aus Peru. Er war aus Chala in der Prälatur Caraveli gekommen, um die neue Partnerschaft zu beginnen.
Die Texte des Gottesdienstes wurden in zwei Sprachen gelesen von Halina Vergara de Walter, die aus Lima stammt und Lena Erdel, die als Voluntaria 1 Jahr in Peru war.

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Erstkommunion 2018 in St. Jakobus
20.04.2018 - 34 Kinder empfingen in der Christkönigskönig ihre erste heilige Kommunion
Erstkommunion am 15.4.2018 in St. Jakobus - Christkönigskirche Großsachsen
„Kommt, lasst uns den Anfang machen, wir probieren neue Sachen“
So lautete die Zeile eines der Lieder, das in der vollbesetzten Christkönigskirche in Großsachsen anlässlich der ersten Heiligen Kommunion von 34 Kindern den Kirchenraum erklingen ließ.
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PGR Klausurtag
29.03.2018 -

Am 17.03.2018 fand von 9-17 Uhr im Gemeindehaus St. Marien der Klausurtag des PGR statt. Etwa die Hälfte der Amtszeit des PGR ist vorbei. Aus diesem Grund stand ein Rückblick der Teilnehmenden über die eigene Motivation, sich im PGR zu engagieren, an erster Stelle. Ehrlich wurde sich darüber ausgetauscht, welche Schwierigkeiten sich bei der Arbeit im PGR auftun. Verschiedene Vorstellungen von Kirche rundeten den Vormittag ab. Am Nachmittag lag der Fokus auf der Zukunft.

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Ostererfahrungen
29.03.2018 -

Pfarrer Stephan Sailer
Während der Frühling in diesem Jahr noch auf sich warten lässt, feiern wir an Ostern das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Dieses kirchliche Fest gerät aber leider zu schnell wieder in den Hintergrund und spätestens nach den Erstkommunionfeiern fällt die Osterzeit aus dem Blickfeld. Dabei dauert die Osterzeit 50 Tage lang! Aus diesem Grunde lade ich uns ein, das Osterfest und seine Bedeutung genauer zu betrachten:

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Bischof Nann aus Peru zu Besuch
05.03.2018 -

Bischof Reinhold Nann, der aus Breisach stammt, wurde im letzten Jahr zum Bischof in Peru ernannt. Papst Franziskus schrieb zu seiner Ernennung: „Wir brauchen solche Botschafter der Hoffnung wie dich und solche Brückenbauer der Nächstenliebe.“

Auf Einladung der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg feierte er zusammen mit Pfarrer Schrimpf, Leiter der Seelsorgeeinheit, einen Gottesdienst in der Christkönigskirche Großsachsen.

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Herzlichen Glückwunsch
01.03.2018 -

zum 80.Geburtstag von Pfarrer Klaus Ries

Am 7. März vollendet Pfarrer i.R. Klaus Ries sein 80. Lebensjahr. Er ist in unserer Seelsorgeeinheit bestens bekannt und beliebt, war er doch von 1987 bis 1997 Pfarrer in der damaligen – von heute ausgesehen – kleinen, schönen Pfarrei St. Jakobus Hohensachsen mit Großsachsen und Lützelsachen. Nach seiner Pensionierung im Jahr 2008 zog es ihn wieder zurück in die Sachsendörfer. Gerne brachte er sich mit seinen großen Talenten in die Seelsorgearbeit ein: in Einkehrtagen, Bibelgesprächen, Vorträgen, Ausflügen, Taufen, Beichtgesprächen, Trauungen, Krankenbesuchen, Krankensalbungen, Beerdigungen. 

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Neues von Pater Prier
23.02.2018 -
Yogyakarta, den 23. Februar 2018
Liebe Freunde und Verwandte,
Sicher ist bei euch die Nachricht von dem Attentat am 11. Februar in der St. Lidwina-Filialkirche im Dorf Bedog nahe Yogyakarta  angekommen.
Was geschah? Wie gewohnt leitete ich die hl. Messe morgens um ½ 8. Es waren etwa 300 Glaeubige anwesend. Wir waren gerade beim Gloria als im hinteren Teil der Kirche ein Tumult entstand: die Leute verliessen fluchtartig die Kirche. Ich dachte erst an ein Erdbeben, aber die Erde bebte nicht. (weiter)
Nach Attentat in christlicher Kirche
22.02.2018 - Pater Prier aus Klinik entlassen!
Pater Prier bei Anschlag verletzt
13.02.2018 - WN v. 13.2.2018 (www.wnoz.de)

 Weinheim, 12.02.2018

 
2010 feierte Karl-Edmund Prier im Rahmen des Jubilaeums der Herz-Jesu-Kirche sein 40-jaehriges Priesterjubilaeum in Weinheim. Archivbild: Thorsten Gutschalk
 

Weinheim. Der Weinheimer Jesuitenpater Karl-Edmund Prier ist am Sonntag bei einem Attentat auf der der indonesischen Insel Java schwer verletzt worden. Wie der Jesuitenorden in Deutschland auf seiner Internetseite berichtet, attackierte der Attentäter bei der Sonntagsmesse in Sleman in der Provinz Yogyakarta auch mehrere Gläubige mit einem Samuraischwert.
Die Hintergründe der Tat sind nach Angaben des Jesuitenordens noch unklar; christliche Kirchen seien in Indonesien allerdings häufig Ziel von Anschlägen islamistischer Attentäter. (weiter)

DAS-MACHT-SINN.JETZT
25.01.2018 -

Unter diesem Motto hat der Berufsverband der Pastoralreferent*innen in der Erzdiözese Freiburg am 8. Januar eine einjährige Kampagne zur Werbung für den Beruf in den sozialen Medien gestartet. Auf der Homepage www.das-macht-sinn. jetzt finden sich täglich neue Beiträge rund um das Berufsbild und die Vielfalt der Möglichkeiten in diesem Beruf, die über die sozialen Medien geteilt, geliked und verbreitet werden dürfen.
Der noch recht junge pastorale Beruf Pastoralreferent*in hat im vergangenen Jahr in unserer Erzdiözese 40jähriges Bestehen gefeiert. Als Frucht des II. Vatikanischen Konzils und der Würzburger Synode in Deutschland wurde ein neues pastorales Berufsbild aus der Taufe gehoben, das der Tatsache Rechnung trug, dass Ende der 60er Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts viele Theologinnen nicht Priester werden konnten und viele Theologen nicht mehr Priester werden wollten.
Als eigenständiges Berufsbild hat es sich in der deutschen und westeuropäischen Kirche bis heute gehalten und an Bedeutung gewonnen. In den „Zwischenräumen“ (zwischen Klerus und Laien, Kirche und Gesellschaft, Gott und Welt) bezeugen die studierten Theologinnen und Theologen in einer bunten Vielfalt von Aufgaben die Gegenwart Gottes in dieser Welt und für die Menschen, denen sie begegnen. Man findet sie in der klassischen Gemeindepastoral, im Krankenhaus, im Gefängnis, in der Schule, auf den Friedhöfen und im Bildungswesen und immer öfter als Fachreferentinnen und -referenten im Seelsorgeamt oder im Erzbischöflichen Ordinariat.
Sind sie in der Regel einem Priester als Dienstvorgesetztem zugeordnet, hat sich z.B. in der Schweiz das Berufsbild dahingehend entwickelt, dass Pastoralreferent*innen auch Gemeindeleitung und Sakramentenspendung übernehmen.
Die vier „Azubis“, die wir bisher in unserer Seelsorgeeinheit hatten, belegen die Vielfalt des Berufsbildes ebenfalls: Dr. Marc Breuer ist inzwischen Dozent an der Universität Paderborn, Manuel Rogers koordiniert als Fachreferent die Flüchtlingsarbeit unserer Erzdiözese, Carmen Chivu war für die Erzdiözese Bamberg zuletzt mit ihren Sternsingern bei der Bundeskanzlerin und Elisabeth Waibel bringt als eine von 17 Pastoralassistent*innen im neuen Kurs wichtige Impulse in unsere Seelsorgeeinheit ein und Hoffnung für den Fortbestand der Berufsgruppe mit.
Und auch ich darf heute nach 20 Jahren im Beruf sagen, dass ich bei allen Höhen und Tiefen noch immer das mache, was ich immer machen wollte. Neben dem pfarrlichen Alltag, der vielfältigen Begegnung mit den Menschen vor Ort und ihrer Begleitung, darf ich in der Notfallseelsorge tätig sein, mit Männern auf Visionssuche gehen, mit Vätern und Kindern Wochenenden verbringen, bin in der zweiten Amtsperiode Mitarbeitervertreter unserer Berufsgruppe und war zuletzt 6 Jahre Delegierter unseres diözesanen Berufsverbandes im Bundesberufsverband der Pastoralrefrent*innen Deutschlands. Dabei gibt die Entwicklung des Berufes Land auf und Land ab durchaus Grund zur Sorge und Werbung macht JETZT SINN, damit Kirche in den „Zwischenräumen“ präsent bleibt und für die Menschen immer wieder das Fenster zu Gott hin öffnet. Begleiten sie die Kampagne, denn DAS-MACHT-SINN.JETZT. ●

Wolf-Dieter Wöffler
Pastoralreferent

Sternsingeraktion 2018
08.01.2018 -

Die Sternsinger in Weinheim und Hirschberg sammeln 40.000 Euro für benachteiligte Kinder

Die Sammelbüchsen der Sternsinger in der Kath. Kirchengemeinde Weinheim-Hirschberg waren ganz schön schwer. Seit dem 26. Dezember waren 240 Mädchen und Jungen sowie 90 jugendliche und erwachsene Begleitende in Weinheim und Hirschberg unterwegs zu den Menschen. Unzählige Male hatten sie ihre Lieder gesungen und „20*C+M+B+18“, Christus Mansionem Benedicat, über zahllose Türen geschrieben. Und das Ergebnis ihres Engagements unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ kann sich wahrlich sehen lassen: 40.000 Euro kamen bei der Sammlung zusammen, die für benachteiligte Kinder in aller Welt bestimmt sind.

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Feuerwehrseelsorge
08.01.2018 - W.D. Wöffler zum Leiter PSNV ausgebildet

Hilfe, die ankommt!

Das Feuerwehr-Seelsorge-Team FST des Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Neckar-Kreis e.V. bietet Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) für den Rhein-Neckar-Kreis und die Stadt Heidelberg. Dieses Hilfsangebot wurde auch im vergangenen Jahr von den Hilfsorganisationen in großem Maße angenommen und betroffenen Bürgerinnen und Bürgern in der Region zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2017 betreuten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Feuerwehr-Seelsorge-Teams in der Region 847 Personen. Wir leisteten betroffenen Menschen Hilfe bei der Bewältigung von Erlebnissen während Unglücksfällen und boten Unterstützung in unterschiedlichsten Krisensituationen.
„Erste-Hilfe für die Seele“: aus der Region - für die Region…
30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Feuerwehr-Seelsorge-Teams bieten in der Region „Erste-Hilfe für die Seele“ an. Diese Hilfe wird von ehrenamtlichen Kräften aus der Region täglich an 24 Stunden und an 365 Tagen im Jahr
angeboten. Alle ehrenamtlichen Mitglieder des FST sind Angehörige einer Feuerwehr im Rhein-Neckar-Kreis oder der Stadt Heidelberg.

Mehr Informationen können sie dem entnehmen
 
Umfrage an Jugendliche
02.12.2017 -

Der Vatikan hat die Frist seiner Umfrage an Jugendliche zur Vorbereitung auf das internationale Bischofstreffen im Oktober 2018 verlängert. 

Junge Leute zwischen 16 und 29 Jahren können nun noch bis 31. Dezember 2017 daran teilnehmen, meldete Radio Vatikan am Mittwoch. Ursprünglich sollte der Fragebogen zu Lebenszielen, Familie, Arbeit und Religion bis zum 30. November online sein. Die Antwort der Deutschen Bischofskonferenz auf die Umfrage wurde inzwischen veröffentlicht. 

30 Jahre Diakon Günter Huth
30.11.2017 -

Am 22. November 1987 wurde Günter Huth zum Diakon geweiht. Seit 30 Jahren schenkt er diesen Dienst mit Freude und großem Engagement unserer Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg mit Schwerpunkt in den Pfarreien St. Laurentius und Herz Jesu Weinheim und vielen Menschen darüber hinaus.

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Wem gehört eigentlich Weihnachten?
30.11.2017 -

Eine kleine Gruppe von Christen trifft sich in einer Großstadt vor einem Supermarkt, um mit Liedern auf den Advent und das bevorstehende Weihnachtsfest aufmerksam zu machen. Ein junges Paar bleibt stehen, beide hören zu und die Frau sagt: „Schau dir mal die Christen an, jetzt reißen sie sich sogar schon Weihnachten unter den Nagel!“

Nun, wem gehört eigentlich Weihnachten?

Ich habe mich umgehört und dabei Folgendes erfahren:

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Ein neues Gesicht in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg
10.11.2017 -

Seit 1. November ist Frau Elisabeth Waibel als neue Pastoralassistentin in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg. Sie ist 28 Jahre alt und verheiratet. Aufgewachsen ist sie in der Südpfalz, in der Nähe von Landau. Aufgrund ihrer Prägung durch das Elternhaus und ihr Engagement in ihrer Heimatgemeinde machte sie sich schon früh Gedanken über ihre christliche Berufung. Nach dem Abitur strebte sie zunächst keinen kirchlichen Beruf an, sondern absolvierte eine Ausbildung als Rettungshelferin. Nach dieser und weiteren Erfahrungen in verschiedenen medizinischen Fachbereichen entschied sie sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in Freiburg. In Freiburg blieb sie dann und schrieb sich für das Studium der Katholischen Theologie ein. Im Laufe des Studiums festigte sich der Wunsch, den Beruf der Pastoralreferentin zu ergreifen. Nun wird sie diesem Wunsch in der Pastoralassistentinnenzeit Seelsorgeeinheit ein Stück näher kommen. 2 Jahre dauert die Assistentinnenzeit unter der Begleitung durch Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler, mit vielen Ausbildungselementen der Erzdiözese, der Schulausbildung und der praktischen Anwendung des Gelernten in der Seelsorgeeinheit. Frau Waibel hat ihr Büro im Pfarrhaus von St. Marien in der Weststadt.

Dem Himmel so nah
26.10.2017 -

Pfarrer Stephan Sailer
So lautete der Titel des Jubiläumskonzertes der Ökumenischen Hospizhilfe Weinheim-Neckar-Bergstraße im Oktober 2017 in Schriesheim anlässlich ihres 20jährigen Bestehens. Eine passende Überschrift auch für den Monat November. In diesem Monat bringen uns zwei Tage besonders in Verbindung zwischen Himmel und Erde.
Am Hochfest Allerheiligen wird der heiligen Frauen und Männer gedacht, die ganz bei Gott sind. Dazu zählen nicht nur die bekannten Märtyrer und Glaubenszeugen, sondern auch diejenigen, die nicht offiziell heiliggesprochen wurden und nicht im Kalender der Kirche stehen. Kurz gesagt: An Allerheiligen gedenkt man der Menschen, von deren Heiligkeit nur Gott weiß. Schon im vierten Jahrhundert wurden in der orthodoxen Kirche Allerheiligenfeste gefeiert. In der westlichen Kirche wurde der Tag erst unter Papst Gregor III. (731 bis 741) eingeführt. Papst Franziskus betont, dass jeder Christ zum Heiligen werden kann, wenn eine bestimmte Lebensweise beachtet wird: „Niemals hassen, sondern den anderen, den Bedürftigsten dienen; beten und in der Freude leben; das ist der Weg der Heiligkeit!“
An Allerseelen gedenken wir aller Verstorbenen, besonders unserer eigenen Familienangehörigen. Dazu werden bereits am Vortag die Gräber der Verstorbenen geschmückt und besucht. An Allerseelen wird die Hoffnung auf Auferstehung in den Mittelpunkt gestellt. Dieser besondere Gedenktag wurde im Jahr 998 von Abt Odilo von Cluny ausgerufen. Zunächst galt es nur für die Toten der ihm unterstellten Klöster, später wurde es dann auf die ganze Kirche ausgeweitet.
In jeder Eucharistiefeier gedenken wir der Lebenden und der Verstorbenen. Auch in den Gottesdiensten wird die Verbindung zwischen Himmel und Erde spürbar. Es hilft uns, den Menschen, die wir vermissen, näher zu sein und in unserer Trauer Gottes Trost und Beistand zu erfahren.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit im November in Gemeinschaft oder im stillen Gedenken.

Stephan Sailer, Pfarrer

Kirche der Zukunft
25.10.2017 -

Wie kann kirchliches Leben zukünftig aussehen? Diese Frage beschäftigt momentan viele Diözesen, Seelsorgeeinheiten und Pfarreien, die auf der Suche nach neuen Möglichkeiten des Kirche-Seins sind. 

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Jubiläum
03.08.2017 -

25 Jahre Ortsjubiläum von Gemeindereferentin Michaela Mikula und
20 Jahre Dienstjubiläum von Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler

Am 15. August 2017 sind es 25 Jahre, dass Frau Michaela Mikula als Gemeindereferentin in der Pfarrei St. Marien tätig ist.
Wir danken für Ihren Dienst:
Erstkommunionvorbereitung, Kinder- und Familiengottesdienstkreise, Liturgieausschuss, Ökumene, Frauengemeinschaft, Brasilien-Partnerschaft, deutsch-polnischer Familienkreis, Krankenkommunion, Religionsunterricht, Schulgottesdienste, Beerdigungsdienst und Trauerpastoral, Begleitung Gemeindeteam.

Am 10. September 2017 sind es 20 Jahre, dass Herr Wolf-Dieter Wöffler als Pastoralassistent / Pastoralreferent in unserer Diözese tätig ist.
Wir danken für seinen Dienst: Erstkommunionvorbereitung, Firmkatechese, Jugendarbeit, Ministrantenarbeit, Projektkirche Paulstraße, Öffentlichkeitsarbeit, Ökumene, Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Weinheim, Begleitung Gemeindeteam, Notfallseelsorge, Männerarbeit, Visionssuche, Ausbildungsmentor.

Für Michaela Mikula und Wolf-Dieter Wöffler hat sich der Dienst in diesen Jahren sehr verändert und vor allem ständig erweitert. Das bedeutete: Abschiednehmen von Liebgewordenem und Anpacken neuer Aufgabenfelder. So arbeiten sie beide heute für die ganze Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg, auch wenn Frau Mikula Ansprechperson für die Pfarrei St. Marien/Weststadt und Herr Wöffler Ansprechperson für St.  Laurentius (Zentral-) und Herz Jesu (Nord-Stadt) ist.
Wir wünschen Frau Mikula und Herrn Wöffler für ihre vielfältigen Aufgaben weiterhin Gesundheit, Freude und Gottes Segen.

Für das Seelsorgeteam, den PGR, die Gemeindeteams und Stiftungsausschüsse

Pfarrer Gerhard Schrimpf                           Pfarrer Stephan Sailer

Liebe Gemeinde,
02.08.2017 -

meine Zeit in der Seelsorgeeinheit Weinheim- Hirschberg neigt sich dem Ende entgegen.
Ich will meinen letzten Artikel im Leben im Weinberg nutzen, um mich von Ihnen zu verabschieden und Ihnen von Herzen zu danken.
Im September 2014 begann meine Ausbildungsphase als Gemeindeassistentin in der Seelsorgeeinheit mit Dienstort in der Pfarrei St. Jakobus. Bereits nach einer kurzen Zeit verabschiedete ich mich dann allerdings aufgrund der Geburt meines Sohnes Johannes und der anschließenden Elternzeit. Ein Jahr später, im September 2015, ging es dann aber weiter – diesmal ohne Unterbrechungen bis heute.
Nach dem Bestehen meiner ersten Dienstprüfung endet für mich nun im August 2017 die Zeit des Berufspraktischen Jahres in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg. Ab September ist mein neuer Wirkungsort in der Seelsorgeeinheit Mannheim-Nord in der Pfarrei St. Elisabeth.
Meine Zeit hier in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg war geprägt von vielen schönen Begegnungen und Erfahrungen. In den verschiedensten Situationen, darunter eine Erstkommunion- und eine Firmvorbereitung, kam ich mit Ihnen in Kontakt und durfte mit vielen von Ihnen zusammenarbeiten. Ich möchte mich bei allen meinen WeggefährtInnen aufs herzlichste für die schöne Zeit, das große Engagement und die unglaubliche Energie bedanken, die in unsere gemeinsamen Aktionen geflossen sind. Mit großer Freude blicke ich auf die letzten drei Jahre zurück und werde sie in bester Erinnerung behalten.
Ihnen allen und der ganzen Seelsorgeeinheit wünsche ich für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.
Ihre
Elisabeth Stöhr ●

Urlaub mit Gott
29.06.2017 -

Freuen Sie sich auch schon auf die freien Wochen in diesem Sommer? Vielleicht wollen Sie fremde Länder bereisen und etwas Neues kennenlernen oder vertraute Feriendomizile aufsuchen, denn da beginnt die Erholung erfahrungsgemäß gleich am ersten Tag. Ohne berufliche oder schulische Verpflichtungen einfach in den Tag leben und spontan gestalten, davon träumen viele. Oder mit der Natur auf Tuchfühlung gehen bei Wanderungen oder beim Baden im Meer. Die Seele einfach mal baumeln lassen.
Wenn ich das mache, öffnen sich neue Räume: für mich selbst, für Begegnungen mit anderen, für das Erleben der Schöpfung, auch für Gott.
Für mich persönlich ist es deshalb ganz wichtig, Gott auch im Urlaub Gelegenheit zu geben, zu mir zu sprechen. Deshalb ist ein Reisebegleiter für mich stets das Büchlein „Gottes Wort für jeden Tag“, das mir eine Bibelstelle als Anregung für den Tag mitgibt. Darüber kann ich nachdenken und überlegen, was das mit meinem Leben zu tun hat. Aber gerne schaue ich auch auf die Zeichen am Wegesrand: die Kapelle, die zum Verweilen und zum Gebet einlädt. Das Weg- oder Gipfelkreuz, das uns das Wort Jesu nachempfinden lassen kann: Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt (Mt. 28, 20b). Oder auch die gemeinsame Eucharistiefeier mit mir fremden Menschen, wo ich spüren kann, dass der Glaube verbindet. Ein solches Erlebnis hatte ich bei einem Berggottesdienst in den Pfingstferien (siehe Foto). Ich habe dabei eine große Dankbarkeit und Zufriedenheit empfunden.

Die wünsche ich Ihnen auch, nicht nur in Ihrer freien Zeit!


Mit sommerlichen Grüßen
Gabriele Mihlan-Penk

Gemeindereferentin

Schottlandfreizeit
12.06.2017 - Auge in Auge mit dem Hochlandrind

Gruppe in Jedburgh
Auf den Spuren des hl. Columban waren 40 Firmanden der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg mit 8 Begleitenden und einem grandiosen Busfahrer am Samstag vor Pfingsten aufgebrochen, um die schottischen Highlands zu erkunden. Führte die erste Teilstrecke von Weinheim nach Zeebrügge und auf die Fähre nach Hull, brachte sich die Gruppe mit einer gemeinsamen Andacht auf dem Fährdeck in Stimmung und ließ jeden Tag eine weitere Andacht an historischen Orten folgen. (weiter mit mehr Bildern)

 

Firmanden goes Hünfeld
24.05.2017 -
46 Jugendliche aus der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg hatten sich mit Pfarrer Stephan Sailer und Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler auf den Weg ins Bonifatiuskloster nach Hünfeld begeben, um ein Wochenende im Kontakt mit der Spiritualität der Oblatenmissionare zu verbringen. weiter
PGR Wochenende
06.04.2017 -

Als sich der PGR der SE Weinheim- Hirschberg am 10./11. Februar mit den 2 Moderatoren Martina Leidinger und Georg Roller zur jährlichen Klausurtagung traf, war spürbar, dass man sich persönlich nun schon besser kannte und gespannt war, was die 2 Tage an neuen Er- kenntnissen bringen würden.
Dekan Dr. Joachim Dauer hatte in seinem Bericht zur Visitation Im Juni 2016 angeregt, eine Pastoral konzeption für unsere SE zu entwi ckeln. „Was ist Ihr Herzenswunsch für die SE Weinheim-Hirschberg?“,fragte er uns in seinem Bericht. Wir 26 Teilnehmer kannten also das Thema der beiden Tage.

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Ostern beginnt mit dem Staunen
06.04.2017 -

In der Zeit vor Ostern thematisiere ich mit meinen Schülerinnen und Schüler die Karwoche. Bei der Kreuzigung hören sie aufmerksam zu, denn das ist spannend, fesselnd, dramatisch. Bei der Auferstehung angelangt ändern sich dann die Reaktionen: „Die Auferstehung, das ist doch eigentlich Unsinn!“ lautet dann die Antwort und ähnliche folgen. Sie können das einfach nicht glauben!

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"Europa braucht jetzt jeden Menschen"
01.04.2017 -
Erstes „Gebet für Europa• der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Weinheim
Artikel aus der
Fastenzeit
02.03.2017 -

Pfarrer Stephan Sailer
Nach den fröhlichen Fastnachtstagen hat sie wieder begonnen – die Fastenzeit. Sie wird auch österliche Bußzeit genannt, da diese 40 Tage der Vorbereitung uns auf das Osterfest einstimmen sollen. Diese besonders geprägte Zeit lädt uns ein, auf unser eigenes Leben zu schauen und zu überlegen, wo und wie ich - zumindest „auf Zeit“ - auf etwas verzichten kann. Ein Verzicht oder ein bewusstes Mich-Einstimmen auf diese Fastenzeit braucht eine besondere Kraft und auch Durchhaltevermögen.

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Das Kirchenjahr 2016 in Zahlen
26.01.2017 -
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